Kambodscha

Eingereist sind wir von Laos nach Kambodscha per Flugzeug. Ist zwar teurer, aber wir hatten leider etwas Zeitdruck. Gelandet sind wir in Phnom Penh. Dort angekommen überfallen einen natürlich wieder die Tuk Tuk Fahrer. Wir ließen uns davon nicht beirren und nutzten erstmal das gratis W-Lan in einem Burger King um heraus zu finden, ob wir noch den Bus nach Mondulkiri erwischen könnten. Für diesen waren wir aber leider schon zu spät, also blieb uns doch wieder nur ein Tuk Tuk.

Diesmal hatten wir aber Glück, es gibt eine Flughafen Pauschale, 9 USD und der Tuk Tuk Fahrer bringt dich überall hin. Da wir noch keine Unterkunft hatten, hat er uns auch da sehr nett weitergeholfen. Klar hat er uns zu seinen Freunden gebracht, aber wir haben vorher vereinbart es darf nicht mehr als 5 USD / Nacht kosten und daran hielt er sich auch. Er fuhr uns vorher auch noch zu der Bushaltestelle, wo wir Tickets für den Minibus nach Mondulkiri am nächsten Tag kaufen konnten. Am Hostel agekommen hat er uns auch natürlich noch seinen

Freund empfohlen, der uns zum Russischen Markt fuhr. Der hat uns ziemlich überfordert. In einer Art Lagerhalle, sehr enge Gänge und jeder einzelne Verkäufer überfällt dich mit Angeboten und rennt dir nach, um dir immer wieder zu sagen du bekommst einen Special Discount. Ohne Orientierung verirrten wir uns auch leicht in den Gängen, um dann festzustellen, dass der Markt bereits um 17 Uhr anfängt zu schließen.

Essen rund um den Markt war aber günstig mit 1 USD pro Portion an den Straßenständen, und auch sehr lecker. Auch die Obst- und Früchtestände rund um den Markt war ein Traum.

Am nächsten Tag hieß es werden wir ca. 1 Stunde vor Abfahrt des Minibusses an unserem Hostel abgeholt. Natürlich wurden wir erst 10 Minuten vorher abgeholt, nachdem wir bereits vom Hostel jemanden anrufen ließen. Aber das sind wir ja schon gewöhnt.

6 Stunden in einem engen und überfüllten Minibus später, mit Stopps an fragwürdigen Toiletten, kamen wir endlich an. Wir suchten uns das Office des Mondulkiri Sanctuary, wo wir die 2-Tages Dschungel Trekking Tour mit Elefantenerlebnis buchen wollten. Natürlich haben wir uns vorher ausführlichst erkundigt, ob die Elefanten dort

auch wirklich gut behandelt werden.

 

 

 

 

Im Office haben sie uns auch ein Hostel empfohlen, etwas außerhalb der Stadt, mit gratis Transport und am nächsten Tag gratis Abholung für die Trekking Tour.

Die "Nature Lodge" war wunderbar idyllisch, mitten in der Natur. Es grasten rundherum freilaufende Kühe und Pferde, Katzen liefen bei der Rezeption herum. Man schläft dort in einer Hütte mit Dusche und WC, jedoch leider kein warmes Wasser und riesige Spinnen.....

Am nächsten Tag war es endlich so weit, wir wurden abgeholt und fuhren in den Dschungel. Der Weg durch den Dschungel am ersten Tag war eine Herausforderung für uns, teilweise sehr steil, es hat immer wieder

geregnet also war der Boden rutschig und manchmal auch schwierig bei den mehr oder weniger vorhandenen Pfaden durch die Pflanzen und Bäume zu kommen. Auch ließen uns unsere Guides das ein oder andere aus der Natur kosten - was auch immer das war, es färbte unsere Zunge blau/schwarz. 

Man sollte sich vorher gut überlegen, wie fit und alt man ist, ob es ausreicht um es zu meistern. Es lohnt sich aber auf alle Fälle, allein wegen der 3 wunderschönen, unberührten Wasserfälle mitten in der Natur. In einem kann sogar gebadet werden, wenn man nicht kälte empfindlich ist.

 

Leng con Wasserfall

Leng rate Wasserfall

Lang org Wasserfall

Mit Pausen waren wir ca. 9 Stunden im Dschungel unterwegs, nachdem ab Stunde 5 unsere Guides immer wieder sagten: Nur noch 1 Stunden, wir sind gleich da. Mittags gab es super leckeren Reis mit Gemüse am Wasserfall. Es

wurde zwar darauf vergessen, dass wir vegetarisch bestellt haben, aber wir sind ja nicht kleinlich und haben das Fleisch einfach zur Seite gelegt und unsere Guides haben es mit Freude gegessen.

Müde, hungrig und durchnässt kamen wir in dem Sanctuary Camp an, wo wir übernachteten. Es gab die Wahl in einer Hängematte oder einer Matratze am Boden zu schlafen. Und zum Glück gab es sogar im tiefsten Dschungel

warme Duschen.

Ich will euch nicht langweilen, aber doch kurz über das Camp erzählen. Da es uns persönlich sehr am Herzen liegt: 

Wie wir nach und nach erfuhren, gibt es dieses Camp erst seit 3 Jahren und lebt derzeit von viel Freiwilligenarbeit. Sie haben bisher 4 Elefanten retten können. Für mehr haben sie derzeit aber leider keinen Platz in den von ihnen gekauften Wäldern. Die Dickhäuter brauchen ja viel Auslauf. In Zukunft, wenn mehr Touristen kommen, wollen – können - sie aber mehr Land kaufen und dann natürlich weitere Elefanten retten. Wir konnten uns selbst davon überzeugen wieviel Platz die Tiere haben. Sie

werden in keinster Weise misshandelt, sie sind nicht angekettet, es wird nicht auf ihnen geritten und sie werden nicht geschlagen. Sie dürfen sich frei in den

Wäldern bewegen und haben lediglich immer einen Elefantenguide der mitgeht wo auch immer sie hingehen. Es gibt nämlich keinen Zaun rund um das Gebiet und diese achten darauf, dass die Elefanten nicht in benachbarte Wälder oder Felder laufen und so Probleme entstehen würden.

 

Also wenn ihr Elefantenerfahrungen machen wollt und Tiere liebt, fahrt unbedingt in dieses Sanctuary – so, das wars auch mit meiner Belehrung ;-)

Abendessen erhielten wir auch im Camp, sogar vegetarisch. Am nächsten Tag startete nach einem Frühstück dann endlich der Elefantenbesuch. Wir gingen ca. 1 Stunden um zu den Freilaufenden Elefanten zu gelangen.

Danach ging es zurück ins Camp zum Mittag essen. Am Weg dorthin besuchten wir die 2 Affen, die vor Jägern gerettet wurden und derzeit dort aufgepäppelt werden. Wenn sie genug Kraft und Gewicht haben, werden sie

wieder in der freien Natur ausgelassen.

Nach dem Mittag essen sahen wir noch einen winzig kleinen Wasserfall, der ziemlich unspektakulär war und dann ging es auf zum Elefanten Baden. Das war sehr beindruckend für uns, den Elefanten so nahe zu kommen. Wir

hatten einen Heiden Respekt vor den riesigen Tieren, was man auch auf den Fotos sieht.

Danach konnten wir uns noch im Camp umziehen und wurden wieder zu unserem Guesthouse gefahren. Dort hatten wir 2 Tage zuvor unsere Rucksäcke lagern können und gleich wieder für eine weitere Nacht reserviert. Die Dame an der Rezeption hat uns netterweise den Minibus für den nächsten Tag nach Siem Reap gebucht.

 

Durch unseren Dschungel Guide erfuhren wir von einer kleinen Bar in der Stadt „Chilli on the Rocks“, wo er Barkeeper ist. Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und bestellten an der Rezeption ein Taxi.

Wie wir draußen auf das Taxi warteten, kam ein Motorrad an und wir machten uns noch lustig, dass das unser Taxi sei. Tja…scherz bei Seite, es kam ein zweites Motorrad und ja, das war unser Taxi.

Die Bar selbst ist wirklich klein, aber sehr gemütlich. Wir tranken Cocktails, konnten uns auf der Tafel an der Wand mit unserer Homepage verewigen und kamen viel zu spät, zu dritt auf einem Motorrad und angeheitert

nach Hause. Nach nur ca. 4 Stunden Schlaf, mussten wir uns dann erneut in einen überfüllten Minibus zwängen.

In Siem Reap angekommen, wurden wir mitten in der Stadt raus gelassen und hatten gar keine andere Wahl als ein Tuk Tuk zu nehmen. Wir wollten gehen, aber nach mehrmaligem Nachfragen, wurde uns gesagt, dass es zu

weit weg ist. War es dann auch wirklich. Problem war nur, dass der Fahrer unser Hostel nicht kannte. Auch sehr spannend, so sind wir bei einem Reisebüro stehen geblieben und durften dort das W-Lan benutzen. Der Fahrer erkannte es aber auch auf der Karte nicht. Er rief, vermutlich, im Hostel an und ließ sich den Weg beschreiben.


Angkor Wat

Am nächsten Morgen, standen wir dann zeitig um 4 Uhr auf, um Tickets für Angkor Wat zu bekommen und den berühmten Sonnenaufgang dort zu sehen. Dass wir so bald Tickets geholt haben war gut, denn die Schlangen bei

den Kassen waren bereits sehr lang. Es gibt verschiedene Kassen, für 1-Tages, 3-Tages und 1- Woche Tickets. Also aufpassen wo man sich anstellt, sonst wartet man umsonst!!

Wir entschieden uns für den 3-Tages-Pass. Der wird sogar mit Foto ausgestellt – das seht ihr auch sehr eindeutig bei meinem Foto, dass es erst 5 Uhr Früh war ;-) 

Dieser Pass kostet euch 40 USD / Person. Für uns gab es leider nicht die Möglichkeit, wie wir wollten, Angkor Wat mit dem Fahrrad zu erkunden. In unserem Hostels gab es zwar gratis Fahrräder zum Ausborgen, aber die durften wir nicht nach Angkor Wat mitnehmen, haben wir extra gefragt. In der Stadt haben wir gehört gibt es

allerdings Mountainbikes zum Ausleihen, nur dann muss man von der Stadt auch die 7 km nach Angkor Wat radeln und am Ende wieder zurück. Da wir nur 3 Tage Zeit hatten, war auch dies nicht möglich. 

Sonnenaufgang sahen wir an diesem Morgen leider nicht, da es zu bewölkt war. Aber es war zufällig der International Angkor Wat Halbmarathon, wo wir dann auch kurz zugesehen haben.

Unser, für diesen Tag gebuchter, Tuk Tuk Fahrer riet uns dann aufgrund des Trubels vom Marathon die Außentempel zu besichtigen. Gesagt, getan, aber hätten wir uns unserer Meinung nach sparen können. Die sind klein und relativ unspektakulär.

 

  • Banteay samre
  • Banteay srey
  • Preah ko
  • Bakong
  • Lolei

Am nächsten Tag versuchten wir es erneut mit dem Sonnenaufgang und diesmal klappte es. Es war wunderschön, auch wenn man die Sonne nicht direkt gesehen hat. Alleine die Rotfärbungen am Himmel, hinter

Angkor Wat waren Traumhaft.

Danach machten wir die kleine Tour, welche folgende Tempel beinhaltete:

 

  • Prasat Kravan
  • Banteay Kdei
  • Ta Prohm
  • Ta Kaeo
  • Bayon
  • Angkor Thom

 

Und weil wir am nächsten und letzten Tag unseren Nachtbus erwischen mussten, schauten wir uns an dem Tag auch gleich den Sonnenuntergang am

Phnom Bakheng an. Dafür muss man wirklich rechtzeitig dort sein, da nur 300 Leute rauf gelassen werden und man muss ca. 10 Minuten eine leichte Steigung auf den Berg hinaufgehen. Wir waren um ca. 16 Uhr bereits dort und erhielten noch einen Pass für den Sonnenuntergang. Zu diesem Zeitpunkt hielt der Aufseher aber nur mehr wenige Pässe in der Hand, also wirklich bald hinfahren!!!

Am letzten Tag machten wir noch die große Tour:

 

  • Ta Som
  • Neak Poan
  • Preah Khan
  • Central Angkor Thom – Terrace of the Elephants
  • Prasat Neak Pean

 

Das war für uns dann schon sehr mühsam alles in 3 Tagen durch zu ziehen, weil man einfach nicht mehr so Lust hat sich so viele Tempel auf einmal anzusehen. Vor allem weil wir 2 Tage hintereinander um 4 Uhr aufgestanden sind wegen dem Sonnenaufgang. Also wenn ihr mehr Zeit habt, oder einplanen könnt als wir, für das 3-Tages-Ticket hat man 1 Woche Zeit es einzulösen. Dann kann man zwischendurch einen Ruhetag einlegen, oder die Stadt

erkunden.

Absolut erwähnenswert ist auch der riesige Nachtmarkt in Siem Reap, der bereits Weihnachtlich dekoriert war.. Den konnten wir mit dem Rad erreichen, man muss in der Stadt nur sehr gut mit dem Verkehr aufpassen. Jeder fährt hier einfach irgendwie, Regeln scheint es nicht zu geben, aber es funktioniert trotzdem.

Am letzten Tag gingen wir nochmal auf den kleinen Markt neben unserem Hostel. Dort deckten wir uns billigst mit Gemüse, Baguettes und Knabbersachen ein. So konnten wir uns nach der Busfahrt am Morgen ein Sandwich

selbst machen. 

Der Nachtbus nach Sihanoukville selbst war sehr einfach gehalten, wir bekamen nicht den versprochenen Service. Versprochen wurde uns ein Liegebus mit WC, W-Lan und dass man Handtücher und Zahnbürsten bekommt. Nichts von alledem stimmte und dann haben wir auch noch erfahren, dass die anderen Passagiere nur 19 USD gezahlt hatten und wir 25 USD….

Das nächste „Glück“ das wir hatten war, dass wir bei unserem Liegabteil nur einen halben Vorhang hatten, sowohl zum Gang hin als auch beim Fenster zur Straße. Ganz witzig war auch, als wir feststellten, dass plötzlich

einheimische mitfuhren und am Boden auf den Gängen schliefen. Ratet mal wer ein Liegeabteil am Boden hatte….

Somit lag ein Einheimischer fast bei uns im Bett und verrutschte auch ständig den einen Vorhang den wir noch hatten. Trotzdem haben wir es geschafft und sind am Morgen in Sihanoukville angekommen. Dort werden einem auch wieder Tuk Tuk Fahrten eingeredet, ganz billig natürlich. Wir waren aber so klug zu Fragen und erfuhren so, dass der Transport zum Pier im Preis inkludiert war. Somit warteten wir, bis uns besagte Tuk Tuk Fahrer dann doch mitnehmen mussten. Diese brachten uns nur ca. 2 Minuten entfernt zum Office der Busgesellschaft, wo wir nochmals einen Bus nehmen mussten. Auch dieser war inkludiert, aber auch der fuhr nur wieder ca. 2 Minuten zum Office beim Pier. Dort bekamen wir dann endlich unsere Tickets für das Speed Boot und wieder hieß es warten. Aber so hatten wir Zeit unsere selbstgemachten Sandwiches zu essen und die Morgensonne am Pier zu genießen. 

 

 

 

Um 8 Uhr wurde auf die Speed Boote aufgeladen, wo alle gefragt wurden in welchem Hostel sie gebucht hatten. Wir nannten unseres, es wurde herum telefoniert und plötzlich hieß es wir müssten nur 5 USD / Person mehr zahlen und dann bringen sie uns direkt zum Strand. Da wir wussten unser Hostel ist etwas abseits, mussten wir das nehmen. Obwohl es uns komisch vorkam,

wir bekamen keine Rechnung, nichts. Es bestätigte sich auch auf der Insel, dass all die anderen keinen extra Preis zahlen mussten.

Angekommen am Pier erwies sich der Weg zum Hostel extrem schwierig. Wir mussten mit unseren 2 Rucksäcken am Strand entlang gehen, über Steine im Meer, bis wir beim Hostel ankamen. Dort empfangen hieß es wir müssten nochmals 5 Minuten den Strand entlang gehen um zu den Dorms zu gelangen. Der Weg war beschwerlich, aber die einsame Bucht, der traumhafte Sandstrand und die Aussicht von der Hostel Lodge, machen es lohnenswert.

Hier auf der Insel in Koh Rong Samloem genossen wir 3 Tage, abgeschieden von der Außenwelt, ohne W-Lan und Spiegel und Strom erst ab 18 Uhr. Hier gibt es wirklich nichts außer dem Hostel, somit ist dies ein gute

Gelegenheit um wirklich mal abzuschalten und nur zu genießen.

Das Traurige ist, dass vom Meer sehr viel Müll an den wunderschönen Strand gespült wird. Unglaublich wie achtlos die Menschen mit der Natur umgehen. Der Besitzer hat dafür aber eine sehr coole Aktion, wer

einen Müllsack anfüllt, mit Müll vom Strand, bekommt ein gratis Bier. Da wollten wir natürlich helfen. Weil wir aber kein Bier trinken, einigten wir uns auf Sprite und Coke und sammelten 2 große Müllsäcke voll. Aber es liegt noch Müll am Strand für ca. 10 weitere.

Von der wunderschönen Insel und dem Hostel aus ging es wieder zurück zum Festland mit dem Boot und dann mit dem 16-Stunden Nachtbus nach Bangkok, wo wir unseren Flug nach AUSTRALIEN hatten - so wurde uns das zumindest gesagt.....

 

Aber hier unsere Geschichte:

 

Schlussendlich konnte in den Bussen keiner Englisch von der Crew und somit hatten wir null Info über die Vorgehensweise. Plötzlich mussten wir nämlich mitten in der Nacht um 1 Uhr in einen anderen Bus umsteigen und auf diesen 1 Stunde warten. In den anderen Bus eingestiegen gab es nicht genug Plätze. Der Fahrer musste erstmal ein paar Schlafende aufwecken, die alleine in einem 2-er Abteil lagen und zusammen schlichten. Dann lag auch noch ein Einheimisches Ehepaar in unserem Bus, das ewig diskutierte aber am Ende doch im falschen Bus lag und aussteigen musste, damit auch die letzten 2 Gäste noch Platz hatten Dies alles dauerte nochmals ca. 1 Stunde, also schon 2 Stunden Verspätung. Mit den ca. 2 Stunden üblicher Verspätung hatten wir ja

gerechnet. Aber der Bus machte so viele zusätzliche Stopps, dass wir statt der besagten 16 Stunden bis Bangkok, 16 Stunden alleine bis zur Thailändischen Grenze benötigten.

Die mussten wir zu Fuß überqueren. Zuerst sollten wir uns einen Ausreistempel holen, dann die Straße weiter laufen und den Thailändischen Einreisestempel holen. Überall standen hunderte Menschen, da wir natürlich

nicht der einzige Bus waren der ankam. 

Gestresst mit der Zeit im Nacken, liefen wir überall hin und versuchten, dass wir uns bei der Einreise vorschummeln konnten. Zum Glück stand ganz vorne eine sehr nette Touristin, die uns den Stress vermutlich ansah und vor gelassen hat. Durch die Grenze durch, liefen wir weiter um zum nächsten Bus zu gelangen, der uns nach Bangkok bringen sollte. In der Eile, 2 Rucksäcke umgeschnallt und unebene Straßen, fiel Eva leider hin und riss sich das Knie auf. Zum Glück nicht tief….

Endlich an der Bushaltestelle angekommen, nach ca. 1 Stunde Grenzüberquerung, sagten uns alle dass wir das nicht mehr schaffen bis zu unserem Abflug. Der Bus benötigt fast 5 Stunden und würde erst in einer halben

Stunde abfahren, da war es bereits 12.50 Uhr! Die Mitarbeiter waren aber sehr nett und informierten uns über einen Taxiservice, der nur 3 Stunden benötigt. Da unser Flug um 18 Uhr ging und wir somit um 16 Uhr am Flughafen sein mussten, ging sich das aus und wir ergriffen die Chance. Natürlich mussten wir dafür

aber weitere 63 USD / 2 Personen zahlen, aber wir hatten keine Wahl.

Dank unseres schnellen Taxifahrers schafften wir es in nicht einmal 3 Stunden zum Flughafen und wir konnten rechtzeitig einchecken.

 

AUSTRALIEN WIR KOMMEN :D

The Austrian Girls, Eve & Bibi

Dezember 2016

Kommentare: 0